Für Kirchen- und Gemeindechöre
Ihr macht die Musik, cori die Organisation
Dienstplan, Rückmeldungen, Noten und Übe-Aufnahmen an einem Ort. Ihr seht vor jedem Gottesdienst, wer da ist, und niemand sucht mehr nach der richtigen Mappe.
In wenigen Minuten startklar. Server in Deutschland, DSGVO-konform.

Ein Kirchenjahr ist ein Rhythmus
Zwischen erstem Advent und Ewigkeitssonntag kommen gut 60 Einsätze zusammen: jede Woche Probe und Gottesdienst, dazu die Hochfeste, an denen alle da sein wollen.
Proben und Gottesdienste
Passion und Ostern
Pfingsten
Sommerpause
Advent
Weihnachten
Und zwischendrin: Taufen, Trauungen und Beerdigungen mit wenigen Tagen Vorlauf. In cori ist das ein neuer Termin, und alle sind informiert. Die wöchentliche Probe läuft als Serie einfach weiter.
Ein Kirchenchor plant anders als ein Projektchor
Es gibt nicht ein Konzert im Jahr, sondern jeden Sonntag einen Dienst. Die Organisation hängt oft an einer einzigen Person, und genau das macht sie zerbrechlich.
Der Dienstplan lebt auf Papier
Wer singt am ersten Advent, wer an Ostern? Der Plan hängt im Gemeindehaus, und niemand hat ihn dabei, wenn er gebraucht wird.
Die Besetzung ist erst am Sonntag klar
Ob der Tenor besetzt ist, zeigt sich beim Einsingen. Also probt ihr donnerstags Sätze, die am Sonntag nicht tragen.
Das Repertoire wiederholt sich, die Suche auch
Vieles kommt jedes Kirchenjahr wieder, aber die Noten und Aufnahmen vom letzten Mal sucht trotzdem oft jemand neu zusammen.
Gottesdienste und Proben im selben Kalender
Die wöchentliche Probe läuft als Serie, Hochfeste und Kasualien kommen einzeln dazu. Alle sehen, was als Nächstes ansteht, ohne im Gemeindebrief zu blättern.
Wiederkehrende Proben mit Ausnahmen für Ferien
Gottesdienste, Kasualien und Konzerte nebeneinander
Ort und Uhrzeit stehen am Termin, auch für Aushilfen
Chorprobe
Donnerstag, 19:30
Gottesdienst
Sonntag, 10:00
Trauung
Samstag, 14:00
Vorher wissen, wer am Sonntag da ist
Alle sagen pro Termin zu oder ab. Ihr seht die Besetzung pro Stimmgruppe und entscheidet schon in der Probe, ob der vierstimmige Satz trägt oder ob es besser die dreistimmige Fassung wird.
Rückmeldungen pro Dienst, nicht pauschal
Besetzung pro Stimmgruppe auf einen Blick
Auch für Aushilfen und Projektsängerinnen
Gottesdienst am Sonntag
Rückmeldungen nach Stimmgruppe
Sopran
8/9
Alt
6/7
Tenor
2/5
Bass
5/6
Tenor knapp besetzt: Zeit, die dreistimmige Fassung zu proben.
Das Repertoire kommt wieder, die Noten sind schon da
Noten, Einspielungen und Organisatorisches liegen in Ordnern nach Kirchenjahreszeit. Was ihr letztes Weihnachten gesungen habt, steht im nächsten Advent wieder bereit.
Noten als PDF, direkt in der App lesbar
Aufnahmen liegen beim Stück, nicht in Mails
Neue Mitglieder haben sofort denselben Stand
Advent und Weihnachten
14 Stücke
Passion und Ostern
11 Stücke
Taufen und Trauungen
8 Stücke
Locus iste
Anton Bruckner
Kurzfristiges erreicht alle rechtzeitig
Die geänderte Anfangszeit, der getauschte Satz, die Vertretung an der Orgel: Solche Dinge laufen über den Chorchat statt über Telefonketten. Wer im Urlaub war, liest einfach nach.
Ein Kanal für den ganzen Chor
Nachrichten bleiben auffindbar
Keine privaten Telefonnummern nötig

Auch wer selten zur Probe kann, singt sicher mit
In jedem Gemeindechor fehlt regelmäßig jemand aus guten Gründen. Mit Aufnahmen pro Stimme holt man den Satz zuhause nach, hört die eigene Stimme lauter und steht am Sonntag trotzdem sicher da.
Aufnahmen pro Stimmgruppe, die eigene lauter
Funktioniert offline, auch bei schlechtem Netz
Kein Notenlesen vorausgesetzt
Ave verum corpus
W. A. Mozart
Sopran
Alt
Tenor
Bass
Vom Zettel im Gemeindehaus zu einem Ort für alles
Die meisten Chöre organisieren sich mit Papier, Messenger und E-Mail. Das funktioniert, solange die eine Person durchhält, die alles im Kopf hat.
Der Dienstplan hängt im Gemeindehaus
Alle Termine in einem Kalender, mit Zu- und Absagen
Absagen kommen per Anruf, im Chat oder gar nicht
Besetzung pro Stimmgruppe vor jedem Dienst sichtbar
Noten stecken in Mail-Anhängen und Kopiermappen
Noten liegen beim Stück, auch offline
Übe-Aufnahmen wandern per Link oder USB-Stick
Aufnahmen pro Stimme direkt in der App
In einer Probe eingerichtet
Ihr braucht niemanden, der sich mit Technik auskennt.
1
Chor anlegen
Name und Stimmgruppen eintragen. Das dauert zwei Minuten.
2
Mitglieder einladen
Ein Link geht an den Verteiler, alle treten selbst bei. Wer kein Smartphone nutzt, öffnet cori im Browser.
3
Nächste Dienste eintragen
Die wöchentliche Probe als Serie, dazu die nächsten Gottesdienste. Ab da läuft der Kalender mit.
Praktische Antworten
Ja, das klappt fast immer besser als erwartet. Die Happy Voices aus Zeiskam zum Beispiel singen mit Mitgliedern von Anfang 20 bis über 70, und dort nutzen alle Generationen cori. Zum Mitmachen reichen zwei Handgriffe: zusagen oder absagen, und Noten oder Aufnahmen öffnen. Alles Weitere kann jeder nutzen, muss aber niemand. Wer kein Smartphone hat, öffnet cori einfach am Rechner im Browser.
Ja, alle zusammen. Kantorei, Kinderchor und Posaunenchor sind eigene Chöre mit eigenen Noten und Terminen, und wer in mehreren singt, wechselt in der App mit einem Tipp, ohne sich neu anzumelden.
Meistens die Gemeinde: In der Regel übernimmt die Kirchengemeinde oder der Förderverein die Kosten, abgerechnet wird pro Mitglied. Für Institutionen gibt es einen eigenen Tarif, der sich lohnt, sobald mehrere Chöre unter einem Dach singen.
In Deutschland. Alle Daten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern und gehören eurem Chor: Ihr könnt sie jederzeit vollständig exportieren und auch wieder löschen.
Das geht, eine kurze Absprache vorab genügt. cori richtet sich an gemischte Chorgruppen, und die Nutzung durch Minderjährige klärt ihr am besten vorab mit den Eltern und eurer Gemeinde, so wie ihr es bei Fotos oder Gruppenchats auch tut.
Kein Problem! Heruntergeladene Noten und Aufnahmen funktionieren komplett offline. Rückmeldungen und Nachrichten synchronisieren sich von selbst, sobald das Handy wieder Netz hat.
Für alles rund um den Chor: ja. Termine, Rückmeldungen und Ankündigungen laufen in cori zusammen und bleiben auffindbar, statt zwischen Urlaubsfotos unterzugehen. Und niemand muss dafür eine private Handynummer herausgeben.
Ja, genauso gut. Serienproben, Rückmeldungen, Noten und Aufnahmen funktionieren für Gesangvereine, Stadtchöre und Gospelchöre ganz genauso. Nur die Beispiele auf dieser Seite sind kirchlich gefärbt.
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