Software für die Chorverwaltung

Chorverwaltung, die euch den Probenabend zurückgibt

Termine, Anwesenheit, Noten, Aufnahmen und Ankündigungen liegen an einem Ort. Alle sehen genau das, was sie brauchen, und nichts wird doppelt gepflegt.

In wenigen Minuten startklar. Server in Deutschland, DSGVO-konform.

Chorverwaltung, die euch den Probenabend zurückgibt

Der Aufwand liegt selten beim Singen

Zwischen den Proben läuft ein Chor über Tabellen, Gruppenchats und Mailverteiler, die nichts voneinander wissen. In diesem Flickwerk verschwinden die Abende.

Anwesenheit auf der Zettelliste

Wer kommt zur Generalprobe? Die Antwort steht in drei Chats und auf einem Zettel, den jemand nach der Probe abtippt.

Noten im Mailanhang

Die aktuelle Fassung kennt nur, wer die richtige Mail gefunden hat. Neue Mitglieder fangen bei null an.

Aufnahmen auf Zuruf

Die Stimmprobe vom letzten Dienstag liegt auf einem Handy und erreicht nie die Leute, die sie brauchen.

Aus sechs Werkzeugen wird eins

Die Aufgaben bleiben dieselben. Sie hören nur auf, an sechs Orten zu liegen, die jemand von Hand abgleichen muss.

Anwesenheitstabelle

Gruppenchat

Noten per Mail

Terminumfragen

Cloud-Ordner

Ticketliste auf Papier

Logo
Anwesenheit
31/38
Chorchat
2
Noten & Dateien
PDF
Kalender & Rückmeldungen
Übe-Aufnahmen
Konzerttickets

Ein Repertoire, an dem alles hängt

Jedes Stück trägt in cori alles, was der Chor dafür braucht: Noten, Übe-Aufnahmen pro Stimme und die Choreografie. Wer ein Stück öffnet, hat den aktuellen Stand, nicht die Fassung aus einer alten Mail.

  • Mehrspur-Audio-Editor: Übe-Aufnahmen direkt in der App einspielen und schneiden

  • Choreo-Videos pro Stimme für Bewegungen und Auftritte

  • Noten mit Anmerkungen, die synchron bei Stimmgruppe oder ganzem Chor landen

Ein Repertoire, an dem alles hängt

Probenplanung, die sich selbst fortschreibt

Legt die wöchentliche Probe einmal an, samt Ausnahmen und Sonderterminen. Alle sehen den nächsten Termin mit Ort und Uhrzeit, und Änderungen erreichen den ganzen Chor sofort.

  • Wiederkehrende Termine mit einzelnen Ausnahmen

  • Konzerte, Sonderproben und Ausflüge im selben Kalender

  • Setlist direkt am Termin, damit klar ist, was geprobt wird

Dienstagsprobe

19:30 · Gemeindesaal

Wöchentlich
Stimmprobe: Tenor & Bass

18:45 · Raum 2

Einmalig
Sommerkonzert

17:00 · Stadthalle

Setlist dran

Anwesenheit, ohne jemanden zu jagen

Jeder sagt in der App zu oder ab, mit einem Grund, wenn er möchte. Ihr seht auf einen Blick, wie die Stimmgruppen besetzt sind, und könnt die Probe danach planen.

  • Rückmeldungen pro Termin und pro Stimmgruppe

  • Verlauf über die Saison statt einzelner Momentaufnahmen

  • Export für Vorstand und Förderanträge

Anwesenheit, ohne jemanden zu jagen

Eine Ablage, die alle finden

Das Repertoire trägt Noten und Aufnahmen schon selbst, die Ablage ist für alles andere da: Ordner für Organisatorisches, auf die der ganze Chor Zugriff hat.

  • Satzung, Protokolle und Konzertpläne an einem Ort

  • Dateien direkt im Chorchat teilen

  • Wer neu dazukommt, hat sofort denselben Stand wie alle

Eine Ablage, die alle finden

Ansagen kommen an

Wichtiges landet im Chorchat statt in einer Gruppe, die auch Urlaubsfotos enthält. Wer nicht da war, liest nach, was besprochen wurde.

  • Ein Kanal für den ganzen Chor

  • Nachrichten bleiben auffindbar, statt nach oben zu rutschen

  • Keine privaten Telefonnummern nötig

  • Push-Benachrichtigungen, damit nichts untergeht

Anna

Chorleiterin

Die Probe am Donnerstag zieht in den Gemeindesaal um. Wir fangen mit dem Kyrie an, bringt den Mozart mit.

Danke! Bis Donnerstag.

Zwischen den Proben wird geübt

Ihr könnt Übe-Ziele setzen, zum Beispiel eine Passage fünfmal pro Woche. Der Chor sieht den gemeinsamen Fortschritt, und ihr seht, wo es noch hakt.

  • Wochenziele für einzelne Stücke

  • Fortschritt für den ganzen Chor sichtbar

  • Übe-Aufnahmen pro Stimme direkt daneben

Zwischen den Proben wird geübt

Alles, was eine Chorsaison braucht

Neben den großen Fünf deckt cori den Rest des Choralltags ab, damit ihr später nichts dazubasteln müsst.

Mitglieder und Rollen

Stimmgruppen, Kontaktdaten und Verwaltungsrechte in einem Verzeichnis, das aktuell bleibt.

Setlists und Repertoire

Programm pro Konzert zusammenstellen und aus derselben Liste proben, die alle sehen.

Aufnahmen pro Stimme

Übe-Aufnahmen für jede Stimmgruppe, mit einer Balance, die jeder selbst regelt.

Noten direkt in der App

PDFs öffnen sich in cori, im Probenraum und auf der Bühne.

Streaks und Challenges

Kleine Anstöße, damit zwischen den Proben geübt wird.

Konzerttickets

Verkauft Tickets für eure Konzerte mit cori Tickets, aus demselben Konto.

Mehrere Chöre, ein Login

Wechselt zwischen Ensembles und Projekten, ohne euch neu anzumelden.

Funktioniert offline

Noten und Downloads bleiben verfügbar, wenn der Probenraum kein Netz hat.

DSGVO ab Werk

Server in Deutschland, vollständiger Export, und die Daten eurer Mitglieder gehören euch.

Und vieles mehr.

Jetzt erkunden

Eine App, drei Aufgaben

Chorleitung, Vorstand und Singende schauen auf denselben Chor und sehen jeweils genau ihren Teil.

Für Chorleitungen

Musik planen statt Logistik: wer kommt, was ansteht und wo das Üben steht.

  • Besetzung pro Stimmgruppe vor jeder Probe

  • Die Setlist an jedem Termin

  • Übe-Fortschritt pro Stück

Für Vorstand und Kasse

Die Papierseite: ein sauberes Verzeichnis, Anwesenheitsnachweise und Preise, die mit dem Chor mitwachsen.

  • Eine Mitgliederliste, die sich selbst aktuell hält

  • Anwesenheits-Export für Förderanträge und Jahresversammlung

  • Faire Abrechnung pro Mitglied

Für Singende

Ein Ort zum Nachschauen und Üben: der nächste Termin, die richtigen Noten und die Aufnahme für die eigene Stimme. Wer mit cori übt, kommt vorbereitet zur Probe, und wer eine Probe verpasst, holt den Satz zuhause nach.

  • Zu- oder absagen in Sekunden

  • Die Aufnahmen der eigenen Stimme, auch offline

  • Streaks, die Üben zur Gewohnheit machen

Der Umstieg

Was sich im ersten Monat ändert

Weniger Orga

Rückmeldungen, Listen und Noten pflegen sich fast von allein.

Mehr Musik

Zwischen den Proben wird wirklich geübt, und das hört man.

Ohne cori
  • Vor jedem Konzert Rückmeldungen aus drei Chats zusammensuchen

  • Dieselbe PDF noch einmal schicken, weil niemand die Mail findet

  • Die Anwesenheitsliste nach der Probe abtippen

  • Ein Dutzend Mal pro Woche beantworten, wann die Probe ist

  • Wer eine Probe verpasst, hängt hinterher

Mit cori
  • Rückmeldungen kommen von allein, sortiert nach Stimmgruppe

  • Ein Notenarchiv, das für alle aktuell ist

  • Anwesenheit schreibt sich mit, während die Antworten eintreffen

  • Der Kalender antwortet, bevor jemand fragen muss

  • Wer fehlt, holt den Satz zuhause nach

In einer Probe eingerichtet

Es braucht keinen Projektplan. Die meisten Chöre sind vor dem Einsingen fertig.

  1. 1
    Chor anlegen

    Name, Stimmgruppen, fertig. Das dauert zwei Minuten.

  2. 2
    Mitglieder einladen

    Ein Link geht an den Verteiler. Alle treten selbst bei, ihr müsst niemanden von Hand anlegen.

  3. 3
    Ersten Termin eintragen

    Die nächste Probe rein, Setlist dran, und ab da pflegt sich der Kalender fast von allein.

Praktische Antworten

Ehrlich gesagt: eine Probe reicht. Chor anlegen, Einladungslink verschicken, ersten Termin eintragen, fertig. Noten und Aufnahmen könnt ihr danach in Ruhe ergänzen, nichts davon muss am ersten Abend stehen.

Das klappt fast immer besser als erwartet. Die Happy Voices aus Zeiskam zum Beispiel nutzen cori mit Mitgliedern von Anfang 20 bis über 70, quer durch alle Generationen. Zum Mitmachen reichen nämlich zwei Handgriffe: zusagen oder absagen, und Noten oder Aufnahmen öffnen. Alles Weitere kann, muss aber niemand nutzen. Und wer lieber gar keine App installiert, nutzt cori einfach im Browser.

Ja, beliebig viele. Ihr wechselt in der App mit einem Tipp zwischen euren Chören, ohne euch neu anzumelden. Ein Projektchor für ein einzelnes Konzert funktioniert genauso wie der Chor, der seit Jahren jeden Dienstag probt.

In Deutschland. Alle Daten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern, und sie gehören eurem Chor: Ihr könnt sie jederzeit vollständig exportieren und auch wieder löschen.

Ihr zahlt pro Mitglied: Kleine Chöre zahlen weniger, große mehr, und für Schulen und Institutionen gibt es einen eigenen Tarif. Am besten probiert ihr es einfach aus: 30 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang, ganz ohne Kreditkarte.

Ja! Noten und heruntergeladene Aufnahmen sind komplett offline verfügbar, auch im Gemeindesaal ohne WLAN. Rückmeldungen und Nachrichten synchronisieren sich von selbst, sobald das Handy wieder Netz hat.

Ganz entspannt und ohne Stichtag: Ihr startet einfach parallel zu dem, was ihr habt. Chor anlegen, Einladungslink verschicken, die nächsten Termine eintragen. Eure Mitglieder bringen ihre Daten beim Beitritt selbst mit, ihr müsst also nichts von Hand übertragen. Die meisten Chöre fahren ein, zwei Wochen zweigleisig, dann schläft die alte Tabelle von ganz allein ein.

Dafür gibt es Rollen, und die könnt ihr jederzeit anpassen. Wer verwaltet, plant Termine, pflegt Noten und Ablage und sieht die Anwesenheit des ganzen Chors. Singende sehen ihre Termine, Noten und Aufnahmen und antworten für sich selbst. Verwaltungsrechte könnt ihr an so viele Personen vergeben, wie ihr möchtet, damit nichts an einer einzigen Person hängt.

Probiert es mit eurem echten Probenplan aus

30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Ihr merkt schon beim ersten Termin, ob es zu eurem Chor passt.

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